Unbekannte haben einen griechisch-katholischen Priester in Sewastopol entführt.

Samstag, den 15 März 2014 , 14:30


Vater Mykola Kwytsch wurde heute von Bewaffneten Unbekannten in unmittelbarer Nähe der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt von Sewastopol entführt und an einen unbekannten Ort gebracht. Continue reading

Bishof Borys Gudziak: Bitte betet für Pater Mykola Kwytsch und verbreitet diese Information

Griechisch-katholischer Priester auf der Krim von pro-russischen Kräften entführt.

Die Entführung geschah am Samstag, den 15. März zwischen 10 und 11 Uhr morgens in Sewastopol auf der Halbinsel Krim, Ukraine. Bewaffnete pro-russische Kräfte entführten Pater Mykola Kwytsch, einen Priester der Unierten Griechisch-katholischen Kirche, direkt vom  Pfarrhaus der Mariä-Himmelfahrts-Gemeinde in der Silska-Straße 5 (in Höhe von km 5 auf der Straße nach Balaklava)

Pater Mykola wurde von zwei Männern in Uniform und vier Männern in Zivilkleidung abgeführt. Der junge Kaplan, der der Kirche als Militärseelsorger für die ukrainische Marine diente, wurde an einen unbekannten Ort gebracht und wird dort gefangen gehalten. Ein Mitglied seiner Gemeinde, das P. Kwytschs Mobiltelefon anrief, hörte gegen den Priester ausgestoßene Flüche, bevor die Verbindung wieder getrennt wurde. Berichten zufolge ist er noch am Leben. Continue reading

Der entführte Aktivist Andrij Schtschekun wegen “subversiver Aktivitäten” verschwunden

Der Marionetten-Ministerpräsident der Krim, Sergei Aksjonow, hat zugegeben, dass Bürgerrechtsaktivisten, von denen man vermutet, dass sie sich gegen die prorussische Zielrichtung beim Pseudo-Referendum am Sonntag aussprechen werden, in Gewahrsam gehalten werden. Berichten zufolge sagte Aksjonow am Dienstag, der von der Krim stammende Maidan-Aktivist Andrij Schtschekun sei nicht von Bürgerwehren entführt worden sondern werde vom Geheimdienst der Krim wegen von ihm als “subversive Aktivitäten” bezeichneter Betätigung “in Haft gehalten”.

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