Odessa am 2. Mai 2014 (Foto + Video)

Quelle: http://olegpanfilov2.livejournal.com/3095836.html 

Video: Haus der Gewerkschaften.
Ab Min. 2:00 des Videos ist zu sehen, dass jemand das Gebäude von innen anzündet. Im vierten Stock.

Und hier sind einige Fotos während der Zusammenstöße.
Unbekannte schießen unter der Deckung der Polizei auf die Maidan-Aktivisten.

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Die Krim will nicht mehr nach Russland

Von Tatjana Iwschenko (Korrespondentin der Nezavisimaja Gazeta [zu deutsch – die unabhängige Zeitung, anm. d. Übers.] in der Ukraine)

am 14.09.2012

Russland verliert seinen Einfluss auf die Krimbewohner – zu diesem Ergebnis kommt man in Kyiw, wenn man die Ergebnisse der soziologischen Umfrage auswertet, die im Sommer [2012] von der Gesellschaft Research & Branding Group auf Auftrag des UNO-Entwicklungsprogramm auf der Krim durchgeführt wurde. Es hat sich herausgestellt, dass die Zahl der Krimbewohner, die einen Anschluss der Autonomrepublik an die Russische Föderation begrüßen, sich im vergangenem Jahr um 15% verringert hat. Fast um die gleiche Prozentzahl ist die Zahl derer angestiegen, die den Status quo unterstützen. Weitere 9,9 % der Bürger sind nach wie vor der Meinung, die beste Option für die Entwicklung der Halbinsel wäre eine Unabhängigkeitserklärung. Continue reading

Unbekannte haben einen griechisch-katholischen Priester in Sewastopol entführt.

Samstag, den 15 März 2014 , 14:30


Vater Mykola Kwytsch wurde heute von Bewaffneten Unbekannten in unmittelbarer Nähe der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt von Sewastopol entführt und an einen unbekannten Ort gebracht. Continue reading

Bishof Borys Gudziak: Bitte betet für Pater Mykola Kwytsch und verbreitet diese Information

Griechisch-katholischer Priester auf der Krim von pro-russischen Kräften entführt.

Die Entführung geschah am Samstag, den 15. März zwischen 10 und 11 Uhr morgens in Sewastopol auf der Halbinsel Krim, Ukraine. Bewaffnete pro-russische Kräfte entführten Pater Mykola Kwytsch, einen Priester der Unierten Griechisch-katholischen Kirche, direkt vom  Pfarrhaus der Mariä-Himmelfahrts-Gemeinde in der Silska-Straße 5 (in Höhe von km 5 auf der Straße nach Balaklava)

Pater Mykola wurde von zwei Männern in Uniform und vier Männern in Zivilkleidung abgeführt. Der junge Kaplan, der der Kirche als Militärseelsorger für die ukrainische Marine diente, wurde an einen unbekannten Ort gebracht und wird dort gefangen gehalten. Ein Mitglied seiner Gemeinde, das P. Kwytschs Mobiltelefon anrief, hörte gegen den Priester ausgestoßene Flüche, bevor die Verbindung wieder getrennt wurde. Berichten zufolge ist er noch am Leben. Continue reading

Der entführte Aktivist Andrij Schtschekun wegen “subversiver Aktivitäten” verschwunden

Der Marionetten-Ministerpräsident der Krim, Sergei Aksjonow, hat zugegeben, dass Bürgerrechtsaktivisten, von denen man vermutet, dass sie sich gegen die prorussische Zielrichtung beim Pseudo-Referendum am Sonntag aussprechen werden, in Gewahrsam gehalten werden. Berichten zufolge sagte Aksjonow am Dienstag, der von der Krim stammende Maidan-Aktivist Andrij Schtschekun sei nicht von Bürgerwehren entführt worden sondern werde vom Geheimdienst der Krim wegen von ihm als “subversive Aktivitäten” bezeichneter Betätigung “in Haft gehalten”.

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Die “russische Patriotin” und “Flüchtling aus Donezk” hat sich als Hochstaplerin entpuppt: die Betrügerin hat leichtgläubige Menschen um ihr Geld gebracht (Video)

пропаганда провокации актеры подставные

Die Frau, die sich aktiv als Schauspielerin und Provokateurin auf pro-russischen und Anti-Maidan Kundgebungen aufspielte, die sich als “Mutter eines Berkut-Kämpfers”, als “gebürtige Odessaerin” und dann auch noch als “Flüchtling aus der Ukraine” ausgab, hat sich als gewönliche Hochstaplerin entpuppt.

Auf einer Kundgebung in der russischen Stadt Nowotscherkassk zur Unterstützung der russischen Bevölkerung auf der Krym und in der Ost-Ukraine trat die bereits in der Ukraine bekannte “Schauspielerin” auf; sie war davor auf pro-russischen Kundgebungen in Charkiv, Sewastopol und Kyiw aufgetreten. Die Frau erzählte von der Bühne, sie sei Flüchtling aus Donezk und “müsste unter schrecklichen Umständen in der Nacht flüchten”. Ihr Auftritt wurde im stattlichen russischen TV-Sender “Erster Kanal” gezeigt, berichtet Censor.net mit Verweis auf TCH (TSN) Continue reading